Die Freie Wohlfahrtspflegeverständlich erklärt
Sechs Verbände, über 102.905 Einrichtungen, 2.237.143 Beschäftigte — eines der größten Sozialsysteme der Welt. Interaktiv, vergleichbar, durchsuchbar.
Wie das System funktioniert
Drei Sphären bestimmen die Freie Wohlfahrtspflege — Staat, Verbände und Kirchen sind untrennbar verflochten.
Alle drei Sphären sind bidirektional verknüpft. Über 90 % der Finanzierung ist öffentlich — das kirchliche Sonderarbeitsrecht bleibt dennoch verfassungsrechtlich geschützt.
Die sechs Spitzenverbände
Gegründet zwischen 1848 und 1924 — jeder mit eigener Geschichte, Weltanschauung und Organisationsstruktur.
AWO
Arbeiterwohlfahrt
Arbeiterbewegt, sozialdemokratisch · Gegründet 1919
DCV
Deutscher Caritasverband
Katholisch · Gegründet 1897
Diakonie
Diakonie Deutschland
Evangelisch · Gegründet 1848
Der Paritätische
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Konfessionell ungebunden, pluralistisch · Gegründet 1924
DRK
Deutsches Rotes Kreuz
Humanitär, international · Gegründet 1921
ZWST
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
Jüdisch · Gegründet 1917
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System verstehen
Vom Subsidiaritätsprinzip bis zur EU-Ebene — Scrollytelling in 8 Schritten.
Verbände vergleichen
Erstmals side-by-side: alle sechs Spitzenverbände nach Größe, Struktur und Governance.
Organigramm erkunden
Die Hierarchien aller Verbände navigierbar — von der Pfarrgemeinde bis zur BAGFW.
Finanzierung verstehen
Wie fließen über 90 % öffentliche Mittel durch das System? Visualisiert als Geldfluss.
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