Landesverband der jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.ö.R.
Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe mit Sitz in Dortmund vereint zehn Gemeinden (Bielefeld, Bochum-Herne-Hattingen, Groß-Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Herford-Detmold, Minden, Münster, Paderborn und Recklinghausen) mit rund 5.965 Mitgliedern. Der 1993 per Staatsvertrag geregelte Landesverband wird von Zwi Rappoport als Vorsitzendem geleitet und gibt das ‚Magazin J.E.W.' heraus. Er vertritt die Interessen der jüdischen Gemeinschaft in Westfalen-Lippe gegenüber dem Land Nordrhein-Westfalen.
Steckbrief
- Rechtsform
- KdöR
- Sitz
- Dortmund
- Adresse
- Prinz-Friedrich-Karl-Str. 12
44135 Dortmund - Telefon
- +49 231 528495
- verwaltung@lvjgwl.de
Leitung
Aktuelle Meldungen
Vorwort vom 07.08.2026
Ende Juli war ich bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im Deutschen Sport bis 1933 und danach“.
7. Aug. 2026Westfalen in unseren Herzen
Dortmund bei der Makkabiade 2026
In diesem Beitrag möchte ich nun von den bemerkenswerten Athletinnen und Athleten aus Dortmund berichten
27. Juli 2026ROSCH HASCHANA – das Haupt des Jahres
„[…] Er, der ihre Herzen alle gebildet hat, erkennt auch alle ihre Werke.“ (Psalm 33,15)
25. Juli 2026Erfolgreiches Workshop- und Trainingsangebot „Projektentwicklung & Development“
Im Juli 2026 veranstaltete der LV in Kooperation mit dem GemeindeCoaching des Zentralrats der Juden in Deutschland in der JD Dortmund den Workshop
24. Juli 2026Zwischen Medaillen und Erinnerung
Die 22. Makkabiade in Israel – ein historischer Triumph für MAKKABI Deutschland. Interview mit Alexander Michajlov
21. Juli 202620 Jahre Tagesschule – 20 Jahre Geschichte, Feste, Wissen, Familie und Nostalgie
Ein bewegender Abschied im Jugendzentrum Chesed
Der Klub „Schalom Alejchem” und Efim Avrutskij
Im Jahr 2000 gründete Efim Avrutskij im Dortmunder Stadtteil Scharnhorst den Klub für jüdische Kultur „Schalom Alejchem“.
30. Juni 2026Vorwort vom 17.06.2026
Wenn im September in Sachsen-Anhalt neu gewählt wird, wird auch die Jüdische Gemeinschaft mit Spannung das Ergebnis erwarten. Denn die Frage, welche politischen Kräfte dort künftig regieren, wird für
17. Juni 2026